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APM-St rategie: Ausgabe 17/2020, 21.10.2020

Das Potenzial zur permanenten Optimierung

Der stetige Umbruch in der IT führt zu vielfältigen Veränderungen in Unternehmen. Galten in der Vergangenheit Anwendungen als Werkzeug zur Erleichterung der Arbeit, sind diese heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil, ja zum Rückgrat eines Unternehmens geworden. Es gibt sogar Unternehmen, die sich über eine einzige Applikation definieren. Ebenso hat sich die IT-Bereitstellung dem Business angepasst – von allgemein hybrid hin zu Multi-Cloud Hybrid, basierend auf Containern und Microservices.

Autor: Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds

Äusserst komplex ist die digitale Transformation in traditionellen Unternehmen oder gar im öffentlichen Sektor, wo die scheinbar moderne Bedienung über eine App auf dem Smartphone lediglich eine Isolierungsschicht ist, die als Proxy den Zugriff auf eine veraltete Infrastruktur und verteilte Datenquellen ermöglicht.
Unabhängig von Deployment oder dem tatsächlichen Umfang ist es für jedes Unternehmen wichtig, die Anwendungen, die genutzt werden, auch im Griff zu behalten. Dazu dienen verschiedene Technologien, die unter dem Begriff Application Performance Management (APM) zusammengefasst werden können. Wie genau stellt sich das dar?

Die steigende Komplexität überwachen
Der kleinste gemeinsame Nenner in Sachen Überwachung sind die sogenannten Logs, die sowohl von den Cloud-Anbietern als auch von den Anwendungen selbst generiert werden. Der Umgang mit diesen ist relativ simpel, eigentlich stellen sich nur zwei Fragen: Wie kann man Logs sammeln? Und wo werden sie abgelegt?

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