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Werkplaz Schweiz Sicherheitstechnik / Sensorik: Ausgabe 16/2020, 07.10.2020

Wahrnehmungsprozessoren

Sensorik und Sicherheitstechnik sind sehr eng miteinander verbunden – ohne das eine ist das andere gar nicht mehr möglich. In Zeiten der Automatisierung zeichnet sich sogar der Trend ab, dass sich die Betreiber von Maschinen und Anlagen vermehrt auf individuelle Lösungen abstützen, um den für sie optimalen Zweck zu erreichen.

Autor: Erwin Kartnaller

Der hohe Grad an Automatisierung bedarf immer weiterer Komponenten, welche die Anlagensicherheit gewährleisten und auch Informationen über die Zustände von Anlagen liefern. Einsatzbereiche wie Füllhöhe, Abstandmessungen, Lage, Geschwindigkeitsmessungen, Unterstützung bei Steuerungen und vieles mehr machen Sensoren in der heutigen automatisierten Zeit unverzichtbar. Per Definition ist der technischen Sensorik gemein, dass sie technische Produkte behandelt, die in der Regel nichtelektrische Messgrössen in elektrische Signale umwandeln.

Unerlässlich für einen rundum gesicherten Betrieb
Sensoren für die funktionale Sicherheit von Maschinen sind nicht nur ein zentraler Baustein für den Schutz von Leib und Leben des Bedienpersonals, sondern auch für die Verfügbarkeit und Produktivität der Anlagen. Gerade intelligente Sensoren sind für vernetzte Produktionsprozesse unverzichtbar. Um die funktionale Sicherheit zu gewährleisten und Stillstandzeiten zu vermindern, müssen umfangreiche Daten verfügbar sein.

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