Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
06.02.2019

Die Spannung steigt - interessantes Whitepaper

Die Idee einer höheren Bordnetzspannung ist nicht neu. Bereits in den 1990er Jahren wurde ein 42-V-Konsortium ins Leben gerufen. Aufgrund fehlender Standards konnte sich dieses jedoch nicht durchsetzen. Nun soll alles anders werden.
Strom wurde früher in Automobilen nur wenig benötigt. Sie liefen hauptsächlich mechanisch. Elektrische Fensterheber? Die gab es nicht. Dafür musste eine manuell zu bedienende Kurbel herhalten. Heute ziehen ganze Heerscharen von elektrischen Verbrauchern wie Sitzheizung, Komfort- und Assistenzsysteme jede Menge Strom aus der Batterie. In einem 12-V-Bordnetz müssen somit immer höhere Ströme fliessen. Damit dieses Bordnetz nicht kapituliert, installieren Hersteller nun parallel ein zweites, stärkeres Netz im Auto mit 48 Volt Gleichspannung (48 VDC).

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Die Idee einer höheren Bordnetzspannung im Auto ist nicht neu (Schurter)