Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
15.04.2019

Dritte internationale Obsoleszenz-Konferenz des IIOM mit 24 Vorträgen, Workshops und Fachausstellung

Zu ihrer dritten internationalen Obsoleszenz-Konferenz lädt das International Institute of Obsolescence Management (IIOM) ein. Mit zwei Dutzend Vorträgen, Workshops und
angeschlossener Ausstellung ist der vom 11. bis 13. Juni 2019 im Copthorne Tara Hotel in London stattfindende Fachkongress die weltweit größte Veranstaltung zum Thema
Obsoleszenzmanagement. Erwartet werden Sprecher und Delegierte aus fünfzehn Kontinenten und Ländern, unter anderem aus USA, Europa, Indien und Neuseeland.
Im Fokus der 24 Vorträge stehen dieses Jahr Themen wie "Management der durch Obsoleszenz verursachten Kosten“ und "Entwicklung von Obsoleszenzmanagement-Strategien zur Risikominderung und Senkung der Lebenszykluskosten". Als Referenten konnten wieder namhafte Experten weltweit agierender Unternehmen wie Alstom, Arrow Electronics, BAE Systems, BP, Aker Solutions, Honeywell Technology Solutions, IHS Markit, Lockheed Martin, Safran Electrical & Power, Osram Semiconductor und Regierungsorganisationen gewonnen werden. Auch Mitglieder der COG Deutschland werden Vorträge halten.
Im Vorfeld der Konferenz finden zudem zwei von Branchenexperten geleitete Workshops zu den Themen "Entwicklungsansätze zur Vermeidung von Obsoleszenz in der Konzept- und Angebotsphase" sowie "Obsoleszenzmanagement und Obsoleszenzresilienz in der Lieferkette" statt. Ergänzt wird die Veranstaltung von einer begleitenden Ausstellung, auf der mehr als ein Dutzend Lösungsanbieter und Schulungsfirmen ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Der Trend zu immer kürzeren Innovationszyklen in der Consumer-Industrie und immer strengere Umweltverordnungen wie z.B. REACH haben zur Folge, dass die Zahl der schon nach kurzer Zeit wieder abgekündigten oder aus anderen Gründen nicht mehr verfügbaren elektronischen Einzelbauteile, Systemkomponenten oder Softwareprogramme seit Jahren drastisch steigt. Vor allem Unternehmen aus den Bereichen Automobil-, Raumfahrt-, Militär-, Bahn-, Kraftwerks-, Medizin- und Automatisierungstechnik leiden zunehmend unter dieser Entwicklung. „Ziel unserer Veranstaltung ist es deshalb, den Dialog zwischen Verursachern und Betroffenen weiter zu intensivieren und gleichzeitig neue praxisorientierte Lösungsansätze für die hochbrisante Obsoleszenz-Problematik zu präsentieren. Der zweijährlich stattfindende internationale Obsoleszenz-Kongress des IIOM ist derzeit die einzige  branchenübergreifende Veranstaltung, die mit ihren Themen und Teilnehmern die gesamte Lieferkette von den Komponentenherstellern über Systemintegratoren und Distributoren bis hin zum Endabnehmer abdeckt“, so Dr. Wolfgang Heinbach, Verbandsvorsitzender des deutschen IIOM-Chapters COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V.
Die detaillierten Programmpunkte der IIOM International Conference und die Anmeldungsunterlagen stehen für Interessenten beriet unter
www.theiiom.com

COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V.
Die COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V. ist eine Vereinigung, die sich mit den
Ursachen und den Folgen von Produktabkündigungen und ihren Auswirkungen auf die eigene
Lieferfähigkeit auseinandersetzt. Sie entwickelt Ideen, Konzepte und Hilfsmittel zur vorausschauenden
Vermeidung und dem effizienten Umgang mit einmal eingetretenen Produktabkündigungen. Dabei wird
auf pragmatische „Best Practices“-Lösungen gesetzt, die aus dem intensiven Erfahrungsaustausch der
Mitgliedsfirmen erwachsen. Ziel ist es, die durch Abkündigungen verursachten wirtschaftlichen
Folgekosten zu minimieren.

www.cog-d.de

 



Vom 11. bis 13. Juni im Copthorne Tara Hotel in London


Dr. Wolfgang Heinbach, Verbandsvorsitzender des deutschen IIOM-Chapters COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V. „Der zweijährlich stattfindende internationale Obsoleszenz-Kongress des IIOM ist derzeit die einzige branchenübergreifende Veranstaltung, die mit ihren Themen und Teilnehmern die gesamte Lieferkette von den Komponentenherstellern über Systemintegratoren und Distributoren bis hin zum Endabnehmer abdeckt.“