Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 18/2019, 07.11.2019

3D-Druck von Kühlelementen erlaubt maximale Flexibilität

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der additiven Fertigung von Metallobjekten eröffnet neue Möglichkeiten. Die Bedeutung des 3D-Drucks nimmt für verschiedene Bereiche der metallverarbeitenden Industrie zu: Bereits heute werden Mikrokühler für Transistoren und Diodenlaser mittels additiver Fertigung in der Serie hergestellt. Das Herstellungsverfahren bietet maximale Individualität, da keine Formen oder Werkzeuge benötigt werden. Dadurch lassen sich im Mikrobereich kleine, hocheffiziente Kühlstrukturen produzieren. Fast alle Materialien kann man verarbeiten oder als Legierung anwenden. Das Verfahren erlaubt Kleinstformen mit ausserordentlich dünnen Kühlplatten und eignet sich somit optimal für den wirtschaftlichen Einsatz von Multilayer-Platinen in der Industrie.

Elektron AG
Riedhofstrasse 11, 8804 Au Zürich
Tel. 044 781 02 32
elektronik@elektron.ch, www.elektron.ch