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Frei konfigurierbare Eingabesysteme mit kapazitiver Touch-Technologie : Ausgabe 04/2018, 01.03.2018

Schnell und einfach zu individuellen Bild- und Grafikkompositionen

Maschinen vereinfachen unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. Damit das aber auch reibungslos klappt und die Maschinen nicht so kompliziert sind, dass sie uns vor unüberwindbare Hürden stellen, muss die Mensch-Maschinen-Schnittstelle so einfach wie möglich gehalten sein.

Bilder: Schurter

Vorab ein Beispiel: Das Smartphone ist ein hochkomplexes Produkt mit einer Unmenge an Funktionen, die fast jeden und jede aus allen Altersklassen eigentlich überfordern müssten. Dennoch: Jung und Alt haben sich innert kürzester Zeit an diese Geräte gewöhnt. Wie das? Den Herstellern gelang es, die Bedienung so zu gestalten, dass eine Anleitung praktisch obsolet wurde. Die Bedienung erfolgt intuitiv. Und wo keine Klarheit herrscht, kommuniziert die Maschine mit ihrem Benutzer in einer leicht verständlichen Weise.

Schnittstelle Mensch – Maschine

Ein Smartphone kann man als Mensch-Maschinen-System bezeichnen. Darunter versteht man Systeme, in welchen ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen Mensch und Maschine stattfindet. Hierbei verfolgt der Mensch stets ein bestimmtes Ziel. Es handelt sich also um eine Form der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Dieses MMI muss an die Fähigkeiten, Ansprüche und Eigenschaften der Nutzer und die zu erledigenden Aufgaben angepasst sein. Dazu zählen prioritär die folgenden Punkte:

  • intuitive Bedienbarkeit durch wenige, klar erkennbare Eingabemöglichkeiten
  • eindeutiges Feedback der Schnittstelle, dass Eingabe korrekt erkannt wurde
  • logische, dem menschlichen Denken nachempfundene Menüstruktur
  • Informationsdarstellung muss der menschlichen Aufnahmefähigkeit entsprechen

Wurden diese Punkte allesamt berücksichtigt, so kann man bei der Schnittstelle von einer benutzerfreundlichen Gestaltung mit hoher «Usability» sprechen.

Intuitive Bedienung macht Unterschied

Mit dem CDS1 lanciert Schurter das erste Modell einer wegweisenden Generation neuer Mensch-Maschinen-Schnittstellen. Was bei einem Wischen auf dem leuchtstarken, runden OLED und der Home-LED angezeigt oder aktiviert wird, darüber entscheidet der Kunde selbst. Denselben Freiraum geniesst er bezüglich des Glaslayouts. Auf den Softkeys sind beliebige Symbole realisierbar. Das optische Erscheinungsbild lässt sich kundenspezifisch durch einen Alu-Zierring weiter aufwerten.

Massenspeicher für relevante Daten

Der kapazitive CDS1 verfügt über einen internen Massenspeicher, auf den via Micro-USB-2.0-Schnittstelle alle Bilder, Grafiken und Animationen geladen werden können.

Montage erfolgt über die Rückseite

Der CDS1 wird von der Rückseite her auf die Frontplatte montiert. Hierfür steht ein spezieller Befestigungsring mitsamt Schrauben zur Verfügung. Nutzt man den mitgelieferten O-Ring, so erreicht diese Einbauvariante einen IP-Schutz von IP67, ohne O-Ring IP40.

Plug-and-Play

Plug-and-Play: so lautet die Devise beim CDS1. Auspacken, anschliessen und sofort mit dem mitgelieferten Maschinensimulator die eigenen Bild- und Grafikkompositionen einspielen. Einfacher geht’s nicht. 

Infoservice

Schurter AG
Werkhofstrasse 8-12, 6002 Luzern
Tel. 041 369 31 11
contact@schurter.ch, schurter.com



Weiterführende Informationen zur kapazitiven Mensch-Maschine-Schnittstelle CDS1 findet man unter cds1.schurter.ch