Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 18/2017, 02.11.2017

Spannungsquellenprioritizer mit zwei Inputs und wenig Ruhestrom

Bei einem simplen Spannungsquellenumschalter aus OR-Dioden muss die Back-up-Spannung niedriger als die normale Betriebsspannung sein; nicht beim LTC4418. Wenn die primäre Eingangsspannung den unteren oder oberen Grenzwert unter- bzw. überschreitet, verbinden antiseriell geschaltete p-Kanal-MOSFETs den Ausgang mit dem sekundären Eingang statt mit dem primären. Ein sorgfältig dimensionierter, schneller Schaltercontroller sorgt dafür, dass zuerst der eine Schalter öffnet und erst danach der andere Schalter schliesst. Ein externer Kondensator gibt vor, wie lange die Eingangsspannung innerhalb des vorgegebenen Fensters liegen muss, damit sie als gültig angesehen wird. Zum Schutz der Last werden verpolte Eingangsspannungen bis −42 V blockiert.

Datenblatt: 18_17.11.pdf

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