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Bauelemente: Ausgabe 01-02/2017, 26.01.2017

ZOOM | 2017 – Meinungen und Einschätzungen

Globalisierung ist ein relativ moderner Begriff und beschreibt die Auswirkungen der immer weiteren Vernetzung in vielen Bereichen rund um den Globus. Während die Industrie die damit einhergehenden Vorteile immer intensiver nutzt, kommen aus den Gesellschaften immer häufiger kritische Stimmen. Wie Branchenvertreter die Situation beurteilen und was sie vom Jahr 2017 erwarten, zeigt unsere Umfrage.

Autor: Barbara Fischer, Daniel Böhler

Laut www.globalisierung-fakten.de hat die Globalisierung grosse Auswirkungen auf die Politik, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft in den einzelnen Staaten und betrifft daher jeden mehr oder weniger direkt oder indirekt. Gründe für die immer weiter voranschreitende Globalisierung sind unter anderem der rasante, globale Ausbau der digitalen Vernetzung, der Wegfall von Schutzzöllen, der Ausbau des Welthandels und der teils immense Kostendruck in der Industrie. Während global aufgestellte Konzerne ihre Produktionen immer mehr ins (günstigere) Ausland verlagern – einschliesslich dem Abbau der lokalen Arbeitsplätze, beenden viele, alteingesessene KMU ihre Geschäftstätigkeit. Letzteren sind Begriffe wie IoT oder Industrie 4.0 zwar bekannt, aber wie die Umsetzung aussehen könnte und welche Konsequenzen daraus für das eigene Unternehmen resultieren, dies zu erfahren, haben viele schlicht und einfach oft «keine Lust mehr». Sie veräussern ihre Firma, verschwinden von der Oberfläche und hinterlassen mehr oder weniger grosse Lücken.

Wir müssen die Chancen nutzen – mitmachen und mitgestalten

Auf der politischen Seite kann man parallel zur Globalisierung verstärkt Tendenzen zur Abschottung feststellen. Eine gewiss nicht gewollte Reaktion auf die Globalisierung. Unser Ziel und unsere Herausforderung in diesen dynamischen wirtschaftlichen Zeiten der Informationsgesellschaft kann nur lauten: wir müssen die Chancen der Globalisierung nutzen und unsere ganze Energie, unser Wissen, unsere Ausbildung und unser Kapital konstruktiv und mit positiver Grundeinstellung einsetzen – wir müssen und können die digitale Revolution mitmachen und mitgestalten.

Umfrage unter Branchenleadern

Globalisierung ist ein fliessender Prozess und besonders abhängig von uns Menschen. Ob in Politik, Wirtschaft oder in der Gesellschaft allgemein: Jeder einzelne von uns beeinflusst die Welt heute und in Zukunft. Nicht immer ist ganz eindeutig klar, wer die Gewinner und Verlierer sind. Denn eine Veränderung kann auch ganz wertneutral Chancen und Risiken mit sich bringen, die es gegeneinander abzuwägen gilt. Aus denen muss sich jede Führungsperson ihre eigene, optimale Lösung kreieren.

Wie dies Repräsentanten aus der Elektronik- und Automationsindustrie bewerkstelligen, zeigt unsere traditionelle Umfrage «Polyscope Zoom». Lesen Sie auf den Folgeseiten die Meinungen, Einschätzungen sowie Antworten auf unsere vier Fragen:

  • Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?
  • Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?
  • Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?
  • Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und freuen uns auf Ihre Kommentare an unsere E-Mail-Adressen bfischer@polyscope.ch oder dboehler@polyscope.ch. 



Markus Zemp, Managing Director Altrac AG


Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?

Wir haben schon und investieren weiterhin in die folgenden Themen: Website und Webshop in bis zu vier Sprachen, ERP aufrüsten und auf dem neusten Stand halten, IT-Struktur für Homeoffice bereitstellen, Zusammenarbeit mit Speditionsfirmen, welche weltweit zuverlässig liefern, Weiterbildung des Verkaufsteams für EMV- und EMI-Standards sowie zulassungsrelevante Fragen, eine globale Kreditversicherung.

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?

Wir rechnen zukünftig mit erschwerten Bedingungen für Kunden, ihre neuen Produkte bzw. Systeme in den USA zulassen zu können, was Verzögerung für den Markteintritt, im Absatz für den Kunden und schlussendlich auch für Altrac AG heisst. Aufgrund des Brexits rechnen wir in der EU generell mit einer leichten Abschwächung der Konjunktur, sobald die neuen Bedingungen zwischen UK und EU ausgehandelt sind.

Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?

Es war, ist und wird immer schwieriger Nachfolger bzw. Personal im Bereich Verkauf für elektrotechnische Produkte zu finden. Es scheint immer weniger Interesse oder Interessenten zu geben für analoge Themen der Elektronik. Da unsere Branche keine Toplöhne zahlt, wird sich ein junger motivierter Mitarbeiter nach der Einarbeitungszeit umsehen und ohne Probleme ein besser bezahltes Angebot finden können. 

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

IoT- und Industrie-4.0-Themen und -Ansprüche treffen wir vermehrt in Projekten bei unseren Kunden an. Meistens geht es dabei um Wartung oder Serviceintervalle. So kann man heute schon bei unseren Power Supply via PMBus Spannungs-, Last- und Temperaturzustand, Fehler usw. sowie versorgungsseitig AC-Unterbrüche auslesen, um via Netzwerk oder Internet den aktuellen Zustand der Stromversorgung zu übermitteln.

 

Riet Morell, CEO Compona AG


Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?

Durch Ausweitung unseres Angebots weg vom reinen Verkauf eines standardisierten Produkts suchen wir nach Möglichkeiten, unseren Kunden kostengünstige Gesamtlösungen anzubieten. Wir sind offen für Verträge mit den Kunden, von welchen auch deren weltweit verstreute Unterlieferanten von verhandelten Preisen und Lagerhaltung profitieren können. 

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?

Um das genau voraussagen zu können, müsste man über besondere dämonische Kräfte und Fähigkeiten verfügen. Wir sehen das so, dass es in gewisser Hinsicht Vorteile und anderswo sich wieder Nachteile ergeben werden. Die Geschichte zeigt aber immer wieder, dass weniger heiss gegessen als gekocht wird. 

Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?

Gute, unternehmerisch denkende Verkäufer! Man muss diese selber ausbilden, junge Leute vor neue Herausforderungen stellen und auch den Mut haben Fehler einzustecken. Fällt natürlich in der jetzigen Zeit nicht leicht. 

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

Diese neuen Technologien werden primär nach mehr elektrischen Verbindungen rufen, was für unser Geschäft förderlich sein wird. Inwieweit aber auch die Produkte (Steckverbinder) selbst Veränderungen unterworfen sind und zum Beispiel auch Statusmeldungen an Steuersysteme liefern müssen, ist noch offen, aber durchaus denkbar. Das würde bedeuten, dass die Produkte mit Intelligenz versehen werden müssten. Da gibt es meines Wissens noch nichts auf dem Markt.

 

Nikolaus Krüger, Corporate Director Sales Endress+Hauser


Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?

Endress+Hauser hat sich schon lange global aufgestellt, sowohl mit Vertrieb als auch Produktion. Dieses weltweite Netzwerk erweitern und stärken wir ständig. So können wir unsere Kunden weltweit in der gleichen Qualität bedienen und globale Unternehmen global unterstützen.

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?

Letztlich entscheiden Firmen rational. Deshalb hängen die Auswirkungen stark von den realen Folgen ab. Die Schwäche des britischen Pfunds versuchen wir durch mehr Wertschöpfung im Land auszugleichen, etwa durch Ausbau unseres Lösungs- und Dienstleistungsgeschäfts. In den USA, wo wir einen grossen Teil unserer Produkte lokal fertigen können, hoffen wir auf die Belebung der Konjunktur.

Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?

Wir haben den Vorteil, dass wir als Arbeitgeber einen guten Ruf geniessen. Hoch spezialisierte Stellen in Forschung und Entwicklung sind oft nicht schnell zu füllen. Wir profitieren hier von der engen Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten. In Vertrieb und Marketing haben wir keine Probleme. Hier legen wir Wert darauf, dass die Menschen zu uns und unserer Kultur passen.

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

Wir haben uns strategisch gut auf die Herausforderungen der Digitalisierung ausgerichtet und sowohl im Vertrieb als auch in der Produktion interne Cluster gebildet, die sich intensiv mit der Zukunft beschäftigen und das nötige Know-how bündeln. Zu unseren Kunden hin bieten wir heute schon viele Produkte, Lösungen und Dienstleistungen, die den Weg in die digitale, vernetzte Produktion ermöglichen.

 

Christian Villiger, CEO Hadimec AG


Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?

Die Hadimec AG ist mehrheitlich auf den lokalen Markt (DACH) sowie auf die Produktion von kleineren und mittleren Stückzahlen fokussiert. Mit einem zusätzlichen Standort in Deutschland und Rumänien positioniert sich die Hadimec-Gruppe aber als E2MS-Dienstleister mit europäischem Footprint, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. 

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?

Weder Grossbritannien noch die USA gehören aktuell zu unseren wichtigen Exportpartnern und wir verspüren daher kaum direkte Auswirkungen. Für unsere Kunden jedoch, welche in den US-Markt liefern, könnte die protektionistische Politik Trumps durchaus zu Absatzeinbussen führen. Andererseits dürfte sich unsere Wettbewerbsposition gegenüber britischen Konkurrenten seit dem Brexit verbessert haben.

Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?

Hadimec beschäftigt als Fertigungsbetrieb hauptsächlich spezialisierte Arbeitskräfte wie z.B. in der SMD-Produktion, in der Kabelfertigung oder im Prüffeld. Schwierig gestaltet sich die Suche nach qualifizierten SMD-Maschinenführern, erfahrenen Key Account Managern oder auch erfahrenen Handlöter/innen. Wir können jedoch auf ein breites Netzwerk zurückgreifen und finden in der Regel die geeigneten Fachkräfte. 

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

Unser Maschinenpark ist heute noch nicht vollumfänglich IoT-fähig – dazu sind diverse Investitionen bereits in Planung. Ein höherer Grad an Automatisierung wird auch bei uns angestrebt; Schnittstellen müssen weiter reduziert werden. Da jede Schnittstelle eine mögliche Fehlerquelle ist, wird damit die Qualität und Prozesssicherheit deutlich erhöht. Wir streben eine automatisierte Rückverfolgbarkeit aller Komponenten und Prozessschritte an.

Lutz Alof, Geschäftsführer igus Schweiz


Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?

Unabhängig von Globalisierungstrends haben wir bereits früh weltweit expandiert, um dem Kunden genau das Produkt anzubieten, das seine Technik verbessert und/oder Kosten spart. Heute sind wir in 35 Ländern mit eigenen Filialen aktiv sowie in über 50 über Händler. Wir produzieren in Deutschland, konfektionieren in 14 Montagezentren und liefern lokal aus, von Brasilien über die Schweiz bis Indonesien. So erhält der Kunde überall seine schmier- und wartungsfreien Maschinenkomponenten.

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?

Das ist schwierig einzuschätzen. Hier trifft der Satz unseres Firmengründers Günter Blase zu: «Wir müssen uns jedes Jahr auf +50 % und –50 % einstellen.»

Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?

In unserer Schweizer igus-Niederlassung ist das Vertriebsteam mit Technikern, Kaufmännern und -frauen sowie Auftragsmanager/innen gut aufgestellt, um die Kunden individuell und kompetent vor Ort oder am Telefon zu betreuen. Neben den qualitativen Produkten und guten Rahmenbedingungen bieten wir gute Selbstentwicklungsmöglichkeiten durch das eigenverantwortliche Managen interessanter Aufgaben, immer mit dem Kunden im Fokus bei allem was wir tun.

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

Im laufenden Jahr werden wir unsere «smart plastics»-Produktreihen erweitern. Durch die intelligenten Produkte lassen sich ungeplante Stillstandszeiten reduzieren. Und auch wir selbst werden die Möglichkeiten der Industrie 4.0 nutzen und weitere «igus Wonderworks»-Projekte – alles digital automatisiert von der Onlinekonfiguration und Bestellung bis zur Auslieferung – in Betrieb nehmen. 

Hans-Rudolf Schurter, VR-Präsident Schurter AG


Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?

Gerade in den vielversprechenden Märkten in Asien und Nordamerika bauen wir unsere Präsenz laufend aus. Das verlangen auch unsere internationalen Kunden. Ein wichtiges Standbein ist für uns die globale Distribution, mit welcher wir intensiv zusammenarbeiten. 

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?

Die starke Abwertung des britischen Pfundes zum Euro und zum Schweizer Franken hat die Exportwirtschaft des Vereinigten Königreiches sehr viel wettbewerbsfähiger gemacht. Davon profitieren wir! Die mittelfristigen Auswirkungen der Trump Administration auf unser Geschäft können wir im Moment noch nicht abschätzen.

Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?

Aufgrund unserer zentralen Lage mitten in der Stadt Luzern gibt es für fast alle Stellen genügend gute Bewerbungen. Allerdings klaffen unsere Qualitätsansprüche und die Gehaltsvorstellungen der Bewerber oft beträchtlich auseinander. 

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

Die Digitalisierung im Unternehmen ist ja nicht etwas gänzlich Neues. Nur, darüber gesprochen wird erst seit kurzer Zeit. Wir treiben die Digitalisierung schrittweise voran und machen regelmässig die notwendigen Investitionen. Den grössten Handlungsbedarf sehe ich in der wirkungsvollen Vernetzung der einzelnen Systeme. 

Raphael Binder, Leiter Product Management Syslogic Datentechnik AG


Welche Massnahmen haben Sie ergriffen, um von der Globalisierung bestmöglich zu profitieren?

Wir haben unser Sourcing ausgeweitet. Zugekaufte Komponenten beziehen wir direkt beim jeweiligen Spezialisten ohne Zwischenhandel. Dadurch optimieren wir die Wertschöpfungskette. Zudem waren wir eines der Schweizer KMU, die sich bereits vor dem Frankenschock vom Januar 2015 europäisch positioniert haben. Ende 2014 haben wir eine neue Fertigung in Sachsen eröffnet. Entsprechend konnten wir die Währungssituation wesentlich entschärfen.

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Brexit und der neuen US-Administration auf Ihre Geschäftsentwicklung?

Natürlich, bei den aktuellen Meldungen aus der Presse fällt es leicht, sich Horrorszenarien auszumalen. Trotzdem glauben wir daran, dass sich Vieles zum Guten wenden wird. Das internationale Geschehen behalten wir genau im Auge, um bei Bedarf frühzeitig zu reagieren.  

Welche Stellen in Ihrem Unternehmen sind schwierig zu besetzen? Was tun Sie dagegen?

Es ist schwierig, gute Ingenieure zu finden. Wir setzen fundierte Erfahrung sowohl im Soft- als auch im Hardwarebereich voraus. Ausserdem wollen wir als europäisches Unternehmen weiterhin Innovationen vorantreiben. Entsprechend brauchen wir Ingenieure, welche trotz schnellem Technologiewandel einen Schritt voraus sind. Wir setzen alles daran, eine attraktive Arbeitgeberin zu sein, um so auch an hart umworbene Spezialisten zu kommen.

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen beim Thema Digitalisierung (IoT, Industrie 4.0) und wo besteht Handlungsbedarf?

Die Digitalisierung hat bei Syslogic längst Einzug gehalten. Bereits letztes Jahr haben wir die papierlose Auftrag- und Dokumentenverarbeitung umgesetzt. Daneben legen unsere Embedded Computer den Grundstein für IoT oder Industrie 4.0. Das, weil sie neben Ethernet auch mobile Schnittstellen bieten. Weiter treiben wir strategische Projekte voran, die wir noch dieses Jahr präsentieren werden. Im weitesten Sinn geht es dabei um die Vernetzung verschiedener Automatisierungssysteme.