Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 13/2016, 17.08.2016

Chemikalienresistente Bauteile aus dem 3D-Drucker für härteste Umgebungsbedingungen

Zur additiven Fertigung gehören präzise 3D-Drucker genauso wie leistungsstarke Werkstoffe. Letztere müssen den Schmelz- und Schwindungsprozessen im Druck widerstehen und ihre Materialeigenschaften behalten. iglidur C210 ist ein besonders chemikalienbeständiges Material, zudem hält es kurzfristig 180 °C an Anwendungstemperatur aus, langfristig 100 °C. Der Werkstoff ist mit einem Durchmesser von 1,75 oder 3 mm erhältlich und kann von handelsüblichen 3D-Druckern für das FDM-Verfahren genutzt werden. Neben diesem Material gibt es fünf weitere Filamente, die man entweder als reinen Werkstoff oder über www.igus.de/3DDruckservice als fertiges Bauteil beziehen kann.

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