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Kombination von SKiN- und Federkontakttechnologie

Die SKiN-Technologie ersetzt die bisherigen Bonddrähte durch eine flexible Lage. Zudem erlaubt sie in Verbindung mit der Anwendung der Sintertechnologie eine Verdoppelung der Leistungsdichte im Umrichter. Damit lässt sich das Volumen eines Umrichters um 35% reduzieren. Die hohe Leistungsdichte erfordert eine Platz sparende und einfache Anbindung der Leistungselektronik an die Ansteuereinheit. Deshalb werden die Treiberanschlüsse mittels Federkontakten auf der Oberseite der Flexfolie ausgeführt. Federkontakte sind eine lotfreie und kostengünstige Möglichkeit der elektrischen Kontaktierung. Dabei wird die Leiterkarte einfach auf das Modul geschraubt, schon sind alle elektrischen Verbindungen hergestellt. Zudem lässt sich die Verbindung auch jederzeit wieder trennen.

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